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Thomas Büttner

geboren am 28. November 1966
gestorben am 30. Juni 2026

Thomas war ein Mensch, der die Natur und die Tiere geliebt hat. Diese Liebe war kein Hobby, sondern ein Teil seiner Identität. Wer ihn kannte, wusste: Sein Herz schlug im Rhythmus des Waldes, und sein Lächeln war am hellsten, wenn er draußen war – zwischen Bäumen, Tieren und dem weiten Himmel über ihm.

Er hatte die seltene Gabe, das Kleine zu sehen: das Rascheln eines Blattes, den vorsichtigen Schritt eines Rehs, das leise Summen eines Insekts. Für Thomas waren diese Dinge keine Nebensächlichkeiten, sondern Zeichen dafür, wie lebendig und kostbar die Welt ist. Er begegnete jedem Lebewesen mit Respekt, Geduld und einer tiefen Verbundenheit.

Thomas war ein ruhiger, aber kraftvoller Mensch. Er sprach nicht laut, doch seine Taten erzählten Geschichten von Fürsorge, Achtsamkeit und einem Herzen, das sich nie verschloss. Menschen fühlten sich in seiner Nähe gesehen und verstanden. Tiere vertrauten ihm instinktiv. Die Natur war sein Zuhause – und er war ein Teil von ihr.

Sein Verlust hinterlässt eine Lücke, die sich nicht einfach füllen lässt. Doch wer an ihn denkt, spürt etwas Tröstliches: Thomas hat Spuren hinterlassen. In den Erinnerungen der Menschen, die ihn liebten. In den Wegen, die er gegangen ist. In jedem Ort, an dem er stehen blieb, um die Schönheit der Welt zu betrachten.

Möge er nun dort sein, wo Frieden ist – vielleicht in einem Wald, den wir nicht sehen können, begleitet von dem leisen Flügelschlag all jener Tiere, die er so sehr geliebt hat.

Kerze

Christian Plaaß
entzündete diese Kerze am 15. Juli 2026 um 10.16 Uhr

Dein Lebensweg ist zu Ende.
Die Lebenstür hat sich geschlossen.
Ich danke dir, dass deine Tür immer
für mich offen war und ich dich
ein Stück des Weges begleiten durfte.
Sabine Coners

Sehen Sie weitere 9 Kerzen…

Stimmungsbild

Sven Büttner
schrieb am 4. Juli 2026 um 13.02 Uhr

Ich gehe die Wege,
die wir gemeinsam gegangen sind.
Ich sitze auf der Bank,
auf der wir gemeinsam saßen.
Dein Tod macht mich einsam.
Und doch sind unsere Gemeinsamkeiten
mein Trost.
Sabine Coners


Thomas, ich werde dich nie vergessen.
Als dein Bruder bin ich stolz auf dich und auf alles, was du mir beigebracht hast — den liebevollen Umgang mit Tieren, aber auch die kleinen, wichtigen Dinge des Lebens.

Für dich war Familie immer das Wertvollste. Natürlich gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten, doch sie hielten nie lange an. Du hast Harmonie gebraucht, Geborgenheit gesucht und sie uns allen gegeben.

Ich erinnere mich an so viele gemeinsame Momente: Als wir MONI als neuen Hund abgeholt haben, die Ausflüge, und besonders die Zeit bei den Schafen — deinem Ein und Alles.

Deinen letzten Wunsch werde ich dir erfüllen: Die Tiere an den Deich, an die Nordsee zu bringen. Auf diese Reise hast du dich so sehr gefreut. Du konntest sie nicht mehr antreten, aber ich werde sie für dich machen — zusammen mit Mama, in deinem Sinne.

In ewiger Liebe,
Dein Bruder Sven

Bilder

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Der letzte Termin

Urnenbeisetzung, Ruheforst Ahringhoff - Ahlen / Friedhof

Mittwoch, 15. Juli 2026 13.45 Uhr